Wasserrettungsdienst im Bezirk Reinickendorf

Der Kampf gegen den Ertrinkungstod ist die wichtigste satzungsgemäße Aufgabe der DLRG. Nicht grundlos hat sich die DLRG das Motto: „Aus jedem Nichtschwimmer ein Schwimmer, aus jedem Schwimmer ein Rettungsschwimmer“ auf die Fahne geschrieben.

Dazu zählt - neben den Schwimmausbildungen in der Schwimmhalle – auch der aktive Wasserrettungsdienst.

Speziell ausgebildete Rettungsschwimmer sorgen mottogleich nicht nur für die Bewachung der Badestrände. Auch führen sie Kontrollfahrten mit dem Motorrettungsboot durch oder sorgen für die Absicherung diverser Segel – und Ruderbootregatten. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Aufklärung der Bevölkerung über Gefahren an und im Wasser.

Zudem wird die DLRG neben den Regeleinsätzen auf dem Wasser auch von der Feuerwehr parallel zu medizinischen Notfällen in Wassernähe alarmiert. Kurze Alarmierungszeiten ermöglichen geschulten Helfern  eine verbesserte Versorgung der Berliner Bevölkerung. So ist es  beispielsweise auf den bewohnten Inseln der Berliner Gewässer der Feuerwehr nicht möglich, zeitnah Hilfe zu leisten.

Die unterschiedlichsten Unfälle stellen ebensoviele Anforderungen sowohl an die Retter als auch an das Material. Bereits frühzeitig werden die jungen Rettungsschwimmer an einfache Aufgaben herangeführt und in das Team integriert. Die Jugendlichen können so von den erfahren Stationsmitgliedern viel lernen. Die Rettungsarbeit profitiert dabei besonders von dem engen Teamzusammenhalt.

Wasserrettungsstation Forsthaus


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